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26. März 2014

Grundgrünen Strom an der Straßenlaterne laden

Der innovative Berliner Energiedienstleister Grundgrün bietet als einer der ersten einen Stromtarif zum Mitnehmen für E-Fahrzeugnutzer an. Mit dem intelligenten Ladekabel laden Autofahrer damit in Zukunft grundgrünen Strom an jeder Straßenlaterne. Gemessen und abgerechnet wird nicht über einen Zähler an der Laterne sondern über das vom Kunden mitgeführte Ladekabel – der Zählpunkt wird mobil und unabhängig von der Infrastruktur.

„Elektromobilität muss konsequent mit erneuerbaren Energien verbunden werden, wenn eine wirklich nachhaltige Mobilitätsalternative geschaffen werden soll. Der mobile Zähler stellt sicher, dass für das Fahrzeug tatsächlich immer Strom aus erneuerbaren Quellen beschafft werden kann und ermöglicht gleichzeitig die smarte Netzintegration durch gesteuertes Laden", erläutert Marek Dan Hornschild, COO des unabhängigen Energiedienstleisters Grundgrün, seine Entscheidung für das Pilotprojekt mit ubitricity. „Für das elektrische Fahren gilt außerdem das Gleiche wie zuhause: Jeder sollte seinen Stromanbieter und Tarif frei wählen können. An einer konventionellen Ladesäule ist das unmöglich."

„Wie das Mobiltelefon revolutioniert der mobile Zähler im intelligenten Ladekabel Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge", beschreibt Knut Hechtfischer, Gründer und CEO von ubitricity, das innovative Infrastruktursystem von ubitricity, „er ist das mobile Endgerät für den E-Autofahrer. Das Mobiltelefon macht Kommunikations- und Informationsdienstleistungen heute flächendeckend verfügbar und bezahlbar. Mit einem einzigen mobilen Endgerät nutzen Sie Dienstleistungen von einem Anbieter und in einem Tarif Ihrer Wahl – wo auch immer Sie sind. Mit einem einzigen mobilen Zähler im Ladekabel laden E-Fahrzeugnutzer künftig Strom von einem Anbieter und in einem Tarif ihrer Wahl – wo auch immer sie sind."

Im Rahmen des gemeinsamen Pilotprojekts erproben Grundgrün und ubitricity die Belieferung mobiler Stromzähler mit grundgrünem Strom. Nutzer des intelligenten Ladekabels laden, zum Beispiel an Laternenladepunkten vor der eigenen Haustür, grundgrünen Strom ihrer Wahl. Der Berliner Energiedienstleister gehört damit zu den ersten, die neuartige Stromprodukte und -tarife auf Grundlage mobiler Zähltechnik entwickeln und anbieten. Konventionelle Infrastrukturlösungen können die freie Anbieter- und Produktwahl für den Stromkunden mit E-Fahrzeug nicht konsequent sicherstellen. Auch die smarte Netzintegration wird durch hohe Installations- und Betriebskosten verhindert. Nur wenn Fahrzeuge möglichst während jeder längeren Parkzeit smart mit dem Netz verbunden werden können, stehen sie als regelbare Verbraucher zur Verfügung. Konventionelle Ladesäulen sind dafür flächendeckend zu teuer. Durch mobile Zähltechnik werden die Vorteile der E-Fahrzeuge als Partner einer fluktuierenden Erzeugung wirtschaftlich realisiert. Für Grundgrün ist diese Kooperation ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg einer integrierten Wertschöpfungskette von der erneuerbaren Erzeugung zu einem intelligenten Verbrauchsverhalten.

13. März 2014

Erfolgreicher Start auf der CeBIT 2014

Als Teil der innovativen Code_n-Halle der CeBIT, in der Zukunftstechnologien vorgestellt werden, hat ubitricity schon während der ersten Messetage große Aufmerksamkeit erfahren. Bereits vor der offiziellen Eröffnung für Messebesucher berichtete das Morgenmagazin der ARD am 10. März in einer Live-Schaltung von unserem Messestand.

Sehr gefreut haben wir uns neben den zahlreichen anderen Besuchern über das Interesse einer Delegation von Mitgliedern des Deutschen Bundestags an unserem Messestand. Nadine Schön MdB, Tankred Schipanski MdB und Jens Köppen MdB erkundigten sich über die Innovation von ubitricity im Rahmen des Messerundgangs der AG Digitale Agenda. Wir freuen uns auf weitere spannende Tage!

Noch bis zum 14. März 2014 können Sie unsere Technologie am ubitricity-Stand (Halle 16, Stand D30_53) live erleben. Gern senden wir Ihnen auch eine kostenlose Eintrittskarte zu.

Ihr Kontakt für weitere Informationen:

Nina Keim
Manager Communication & Public Policy
E-Mail: nina.keim@ubitricity.com
Tel: +49 (0)30 - 398 371 690

4. März 2014

Welcome Hotel eröffnet ubitricity Ladepunkt


Die Welcome Gruppe errichtet das erste bundesweite Ladepunktnetz für Hotelgäste +++ Im WELCOME HOTEL FRANKFURT geht der erste von zunächst 17 E-Ladepunkten in Kooperation mit ubitricity in Betrieb.

Die Welcome Hotels bieten das bundesweit erste kettenweite Ladestationsnetz für Elektroautos an. Den Start für den in Deutschland einzigartigen Gastservice machte das Welcome Hotel in Frankfurt am Dienstag, den 25. Februar. Hoteldirektorin Yvonne Federhoff und Junior Marketing & PR Managerin Marie Gläser nahmen die erste Ladestation des Berliner Unternehmens für Elektromobilität, ubitricity, in Betrieb.

Der neu eingeweihte Ladepunkt ist für die Welcome Hotelgäste mit E-Autos der Auftakt für die bundesweite Aufrüstung der insgesamt 17 Häuser der Hotelgruppe. „Nach einer ersten Testphase in 2014 planen wir gemeinsam mit dem Start-up Unternehmen ubitricity den Ausbau unserer Häuser. Damit sprechen wir sowohl Gäste an, die bereits ein E-Fahrzeug besitzen als auch diejenigen, die für ihren Aufenthalt energieeffiziente Leihfahrzeuge nutzen möchten", erklärt Marie Gläser. Als innovatives Unternehmen möchte die Welcome Hotelgruppe mit gutem Beispiel voran gehen und sowohl Mitarbeiter als auch Gäste und Partner für die Themen Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren. In dem jungen Berliner Unternehmen ubitricity findet Welcome Hotels einen idealen Partner zur Umsetzung dieser Ziele.

Die neuartige Technologie, die unter anderem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, vereinfacht und reduziert die Kosten für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in erheblichem Maße. „Ladepunkte werden auf kostengünstige Systemsteckdosen reduziert und können nahezu überall installiert werden – sogar in Lichtmasten. Die komplette Abrechnungstechnik steckt in einem intelligenten Ladekabel", so Knut Hechtfischer, Geschäftsführer von ubitricity, in seiner Erläuterung des neuen kosteneffizienten E-Ladesystems. Neben dem erweiterten, exklusiven Angebot für Gäste möchte die Hotelgruppe auch an den lokalen Standorten neue Impulse für Elektromobilität setzen. Insbesondere Autovermieter könnten bedingt durch eine erhöhte Nachfrage vermehrt Elektroautos in ihr lokales Vermietungsprogramm aufnehmen. Das Hotel in der Leonardo DaVinci-Allee beherbergt überwiegend Geschäftskunden, die mit dem Flugzeug oder der Bahn anreisen und vor Ort einen Leihwagen nutzen. „Dank der E-Tankstelle im Hotel und der zentralen Lage des Welcome Hotels in Frankfurt können Gäste nun mit umweltfreundlichen E-Autos ihre Ziele erreichen", erläutert Welcome Hotels Geschäftsführer Carsten Kritz den Gedanken hinter den E-Ladepunkten. Wird die E-Idee von den Welcome-Gästen gut angenommen, ist ein Ausbau des Elektromobilitätsangebotes denkbar. Hoteldirektorin Yvonne Federhoff denkt schon voraus: „Wir sind bereits mit einigen Autovermietungen im Gespräch und werden bei Interesse neue Angebotspakete für unsere Gäste schnüren". So könnte die Buchung von E-Mobilen an den 17 bundesweiten Standorten der Welcome Hotels schon bald als zusätzliches Serviceangebot verfügbar sein.

Foto: Wilma Leskowitsch

19. Dezember 2013

VDA testet ubitricity Laternenladepunkt für E-Fahrzeuge

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) testet die ubitricity Ladeinfrastruktur mit einem Laternenladepunkt vor der eigenen Haustür in Berlin-Mitte.

Die Systemsteckdose wurde in einen Lichtmast in der Markgrafenstraße integriert und gemeinsam von VDA-Geschäftsführer Dr. Ulrich Eichhorn sowie den ubitricity-Geschäftsführern Knut Hechtfischer, Dr. Frank Pawlitschek und Dr. Rupert Stützle eingeweiht.

„Die deutschen Automobilhersteller bringen bis Ende kommenden Jahres 16 neue elektrifizierte Serien-Modelle auf den Markt. Die Nachfrage nimmt spürbar zu. Dieses breite Angebot an Fahrzeugen muss nun rasch flankiert werden von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur. Hierzu kann ubitricity mit seinem neuen Ladekonzept, das auch das Laden an Laternen einschließt, einen wertvollen Beitrag leisten“, erläutert VDA-Geschäftsführer Dr. Eichhorn die Entscheidung des Verbandes, am Technologietest des Berliner Start-up Unternehmens teilzunehmen.

„Autofahrer brauchen eine einfache und vor allem flächendeckende Ladeinfrastruktur“, betonte Dr. Rupert Stützle, CTO von ubitricity. „Über die Zusammenarbeit mit dem VDA freuen wir uns sehr.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Dr. Rupert Stützle, ubitricity und Dr. Ulrich Eichhorn, VDA. (Foto: Robert Lehmann)

13. Dezember 2013

Auftakt für Pilotprojekt mit BSM in Berlin

ubitricity und der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) erproben im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprojekts eine innovative Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge basierend auf einem mobilen Stromzähler. Interessierte E-Fahrzeugnutzer können im Rahmen des Projekts das ubitricity System an der eigens installierten Systemsteckdose vor dem Büro des BSM testen.

Politik und Automobilhersteller setzen bei der Einführung der Elektromobilität auf das Laden zuhause. Doch gerade in Großstädten verfügt kaum ein Fahrzeugnutzer über einen privaten Stellplatz. Gleichzeitig treiben Tiefbau, Netzanschluss und stationäre Abrechnungstechnologie die Kosten für herkömmliche Ladesäulen in die Höhe. So hat Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum kein Geschäftsmodell. Abhilfe kann die innovative Ladeinfrastruktur von ubitricity basierend auf mobilen Stromzählern schaffen. Ladepunkte entstehen kosteneffizient überall dort, wo E-Fahrzeugnutzer ohnehin parken.

Das Berliner Unternehmen ubitricity und der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) erproben gemeinsam eine kosteneffiziente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. „Mit dem Pilotprojekt zeigen ubitricity und der BSM, dass Ladepunkte dank mobilem Stromzähler auch im öffentlichen Raum ein Geschäftsmodell haben", sagt Knut Hechtfischer, Geschäftsführer von ubitricity. „So kann sich das elektrische Fahren nahtlos in den Alltag von Großstädtern integrieren, da Ladepunkte flächendeckend entstehen."

Auf einem eigens für E-Fahrzeuge reservierten Parkplatz vor dem Berliner Büro des BSM (Wilhelmstr. 92, 10117 Berlin) hat ubitricity einen Ladepunkt installiert. Da weder Stromzähler noch Kommunikationstechnik in diese Systemsteckdose integriert sind, ist der Ladepunkt besonders günstig und verursacht nahezu keine laufenden Kosten. Den Stromzähler bringen E-Fahrzeugnutzer einfach in einem intelligenten Ladekabel mit. Ladeinfrastruktur basierend auf einem mobilen Stromzähler kann so flächendeckend und bezahlbar entstehen. Die speziellen, günstigen Systemsteckdosen können nahezu überall installiert werden. Neben der aufgeständerten Installationsvariante auf dem Parkplatz beim BSM ist auch eine Wandmontage auf Parkflächen und die Integration in Straßenlaternen möglich.

Für interessierte Tester wurde ein intelligentes Ladekabel beim BSM hinterlegt. Es steht für Testladevorgänge für die Dauer des Pilotprojekts vor Ort zur Verfügung. „Wir sind überzeugt, dass die gesellschaftliche Akzeptanz der Elektromobilität gestärkt werden muss", sagt Thomic Ruschmeyer, Vorsitzender des Bundesverbands Solare Mobilität. „Das gemeinsame Pilotprojekt mit ubitricity ermöglicht es uns, mit einem innovativen Mobilitätskonzept einen Beitrag zum Erfolg der Elektromobilität zu leisten."

Die ubitricity Systemsteckdose wurde am 13. Dezember 2013 auf dem Parkplatz vor dem BSM Büro von den Gründern von ubitricity, Knut Hechtfischer und Dr. Frank Pawlitschek, dem Vorsitzenden des BSM Thomic Ruschmeyer und dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, Gernot Lobenberg, eingeweiht. „Wir freuen uns natürlich, dass so eine wichtige Innovation für die Elektromobilität aus Berlin kommt – umso mehr weil ubitricity eines der Unternehmen unseres Partnernetzwerks ist", sagte Gernot Lobenberg. „Wenn Elektromobilität ein Erfolg und Berlin dafür ein Vorbild werden soll, brauchen wir viele dieser mutigen Entrepreneure", so der Leiter der eMO.

Das Pilotprojekt ist eng mit dem Center Erneuerbare Elektromobilität verzahnt und wird mit Fördergeldern des Umweltbundesamts für den Ladeinfrastrukturaufbau realisiert.

26. November 2013

BMW i3 lädt an einer Systemsteckdose

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) wurde der BMW i3 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Am 26. November 2013 konnte ubitricity das Laternenladen am Potsdamer Platz in Berlin testen.

Mehr Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Seite: Eine gute Gelegenheit Fan von ubitricity dort zu werden.

21. November 2013

ubitricity nominiert für GP Bullhound Award

Am 21. November 2013 verlieh GP Bullhound den GP Bullhound Connect Award 2013 in London. ubitricity wurde zusammen mit anderen innovativen Unternehmen für den Automotive Award nominiert. Die Veranstaltung beschäftigte sich mit neuen Entwicklungen und Innovationen, die den Automobilsektor zu revolutionieren können. Sowohl marktführenden Unternehmen als auch Startups an der Schnittstelle von Innovation und Automobilsektor trugen zu den lebhaften Podiumsdiskussionen über die Zukunft der Automobilindustrie bei. Als einer der Nominierter für den GB Bullhound Award diskutierte Geschäftsführer Knut Hechtfischer mit anderen Teilnehmern in der Branche und stellte ihnen das von ubitricity entwickelte Mobile Metering System vor.

5. November 2013

ubitricity elektrifiziert Münchner E-Taxi

Ab November 2013 lädt das Elektrotaxi 2 der Münchner Taxizentrale IsarFunk mit einem intelligenten Ladekabel von ubitricity an sechs Orten. Der Taxifahrer bringt in diesem Kabel die Abrechnungstechnik mit, so dass an allen sechs Orten lediglich spezielle Steckdosen benötigt werden, die keine laufenden Kosten auslösen. Die Berliner Firma ubitricity implementiert das Pilotprojekt für effiziente Ladeinfrastruktur im Rahmen des Projekts E-Plan München (Schaufenster Elektromobilität) gemeinsam mit dem Städtischen Klinikum München und IsarFunk.

Nach der Vorstellung des gemeinsamen Pilotprojekts von ubitricity, IsarFunk und den Städtischen Kliniken München bei der Einführungsveranstaltung von E-Plan München im Juni 2013 nimmt das Elektrotaxi nun den Betrieb auf. An fünf Klinikstandorten und an der Akademie des Städtischen Klinikums installierte ubitricity die günstigen Systemsteckdosen. Gleichzeitig führt das E-Taxi das intelligente Ladekabel mit mobilem Stromzähler anstelle eines Standardladekabels im Kofferraum mit sich. So findet das Fahrzeug an den Standorten, wo das E-Taxi für Fahrtpausen ohnehin häufig parkt, effiziente Ladeinfrastruktur vor und kann unkompliziert nachgeladen werden.

„Mit dem E-Taxi Pilotprojekt können wir zeigen, dass Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an mehreren Standorten kosteneffizient aufgebaut werden kann", sagt ubitricity Geschäftsführer Knut Hechtfischer. „Für das Laden an all diesen Standorten ist nur ein einziger, mobiler Stromzähler im intelligenten Ladekabel nötig. So senkt ubitricity die Kosten für Ladeinfrastruktur um bis zu 90% im Vergleich zu stationären Ladesäulen und Ladepunkte werden flächendeckend überall bezahlbar."

An den sechs eigens für das Pilotprojekt errichteten Ladepunkten wird mit einphasigem Strom (16 A, 230 V) an den ubitricity Systemsteckdosen immer dann geladen, wenn das Elektrotaxi gerade parkt. So werden Fahrpausen und Wartezeiten effizient genutzt und die Reichweite des Elektrofahrzeugs für die nächste Fahrt gesteigert. Ab dem ersten Quartal 2014 ist zudem die Erweiterung auf das gesteuerte, solargeführte Laden durch die ubitricity-Elektronik geplant: Nach Einrichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände des Klinikums ist damit auch eine direkte Einspeisung des Stroms vorgesehen. Das bedeutet, dass das Elektrotaxi an allen Ladepunkten des Pilotprojekts genau mit dem Strom geladen werden kann, den die PV-Anlage produziert.

Foto: Marcus Schlaf

25. Oktober 2013

Elektromobilität am Bodensee

Die Zukunft des Fahrens ist elektrisch – besonders im ländlich geprägten Raum. Die im Alltag zurückgelegten Distanzen eignen sich hervorragend für die Reichweiten von Elektrofahrzeugen. E-Fahrzeuge werden hier deutlich früher wirtschaftlich als im Kurzstreckenbetrieb des Großstadtverkehrs. Gleichzeitig wird das große Potential ländlicher Flächen in der Erzeugung erneuerbarer Energie durch das Beladen der E-Fahrzeuge mit Ökostrom optimal vor Ort genutzt. Doch damit die Mission Elektromobilität auch im ländlichen Raum zur Realität wird, ist flächendeckend verfügbare Ladeinfrastruktur ein entscheidendes Erfolgskriterium.

ubitricity hat diese Herausforderung erkannt: Im Rahmen des Pilotprojekts „e-mobil Kreis Konstanz“ erprobt ubitricity ab Januar 2014 gemeinsam mit der Energieagentur Kreis Konstanz die innovative Ladeinfrastrukturlösung für Elektrofahrzeuge im Landkreis Konstanz. Das Projekt bietet regionalen Partnern maßgeschneiderte Infrastrukturlösungen, die im Alltag getestet und weiterentwickelt werden. Es kommen Prototypen des intelligenten Ladekabels (In-Cable Meter) sowie der Systemsteckdose zum Einsatz.

Für Energieversorger und Kommunen im Landkreis Konstanz ebenso wie für Arbeitgeber der Region und Vertreter aus Politik und Wirtschaft bieten sich zahlreiche Optionen, ein Teil dieses deutschlandweit einzigartigen Pilotprojekts zu werden. 

So können E-Fahrzeugnutzer der Region Testpartner werden und von den Vorzügen effizienter Ladeinfrastruktur überall dort, wo sie gerade parken, profitieren. Gleichzeitig erhalten Stromlieferanten und Verteilnetzbetreiber die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle für Mobilstrom und individuelle Abrechnungsvarianten zu erproben. Wie beim stationären Zähler im Haushalt oder im Unternehmen, erlaubt der mobile Zähler von ubitricity einen nutzergebundenen Liefervertrag für Mobilstrom zu den individuell gewünschten Qualitäten und Tarifen.

Der Auftakt des Pilotprojekts „e-mobil Kreis Konstanz“ erfolgte am 25. Oktober 2013 im Rahmen der Veranstaltung „Elektromobilität am Bodensee“ in Radolfzell. Vor Ort erhielten Interessierte die Möglichkeit, mit den Projektinitiatoren und bestehenden Projektpartnern in einen aktiven Austausch zu treten und mehr über die Optionen für eine Teilnahme an diesem Pilotprojekt zu erfahren.

Möchten auch Sie mehr über das Pilotprojekt „e-mobil Kreis Konstanz“ erfahren? Ihr Kontakt für weitere Informationen zum Projekt:

Arwen Colell
Projektleiterin
Tel. 030 398 371 690
Fax 030 398 371 699
arwen.colell@ubitricity.com

16. Oktober 2013

Knut Hechtfischer auf dem ecosummit 2013 in London

Am 16.10.2013 stellte Knut Hechtfischer ubitricity auf dem ecosummit 2013 in London vor. Im Rahmen seines Vortrags sprach er über die Bedeutung und Herausforderungen von flächendeckender Ladeinfrastruktur für Elektroautos und berichtete über die Vorzüge des Mobile Metering Systems im Vergleich zu konventioneller Ladeinfrastruktur.

ubitricity hat sich das Ziel gesetzt, ein nachhaltiges System zu entwickeln, das Elektrofahrzeugen erlaubt, überall dort zu laden, wo sie gerade parken. Die kosteneffiziente und flächendeckende Ladeinfrastruktur basiert auf dem Mobile Metering Konzept und der Möglichkeit, Strom auch an Straßenlaternen zu laden. Durch die innovative Gesamtlösung für die Bereitstellung, Messung und Abrechnung von Mobilstrom kann so das Infrastrukturproblem von Elektroautos gelöst werden – und das zu deutlich niedrigeren Kosten als bestehende Ladeinfrastrukturmodelle.

Die Präsentation von Knut Hechfischer können Sie hier herunterladen.

6. September 2013

ubitricity gewinnt 2. Hardware Berlin Pitch

Am 5. September 2013 pitchte ubitricity neben fünf weiteren StartUps beim Hardware Berlin Pitch um die Teilnahme an der ersten TechCrunch Disrupt Europe in Berlin. Die innovative Lösung für flächendeckende und bezahlbare Ladeinfrastruktur für Elektroautos von ubitricity überzeugte die Jury. ubitricity gewinnt den Pitch von Hardware Berlin, Europas größtem Hardware-Event für StartUps.

ubitricity hat sich zum Ziel gesetzt, Elektrofahrzeuge überall, egal wo sie gerade parken, mit Strom über Laternen zu laden. Mit dem Mobile Metering-System hat das Unternehmen eine innovative Gesamtlösung für die Bereitstellung, Messung und Abrechnung von Mobilstrom entwickelt. Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird erstmals flächendeckend bezahlbar. „Seit 2012 läuft das System erfolgreich in ersten nationalen und internationalen Feldtests mit führenden Partnern“, so Knut Hechtfischer. „Als nächsten Schritt bereiten wir nun den kommerziellen Start 2014 vor.“

Die Idee von ubitricity hat das Potenzial, das Infrastrukturproblem der Elektroautos zu lösen, vor allem weil das System wesentlich billiger ist als Ladesäulen. Die Basis des Mobile Metering Systems bildet dabei ein mobiler Zähler. Der Ladepunkt wird auf eine spezielle Steckdose reduziert. Das minimiert Investitions- und Installationskosten der Ladeinfrastruktur, sowie ihre laufenden Kosten. Die niedrigen Kosten und das kompakte Design der Systemsteckdose ermöglichen erstmals flächendeckend den bezahlbaren Aufbau von Ladeinfrastruktur. Durch die Integration in die Straßenbeleuchtung können Ladepunkte im öffentlichen Raum für 300 Euro statt 10.000 Euro geschaffen werden. Die mobile Elektronik ermöglicht die smarte Verbindung mit dem Stromnetz, sichere Abrechnung inklusive – überall und ganz ähnlich wie beim Smartphone. So können die Fahrer von E-Fahrzeugen ihren Strom und ihren Tarif mit ihrem Mobilstromvertrag zu jedem Ladepunkt mitbringen

25. August 2013

ubitricity präsentiert Rösler Mobile Metering


Das Interesse des Ministers war groß: ubitricity Geschäftsführer Frank Pawlitschek (links) und Norbert Zisky (Mitte) präsentieren Bundesminister Philipp Rösler die Mobile Metering Technologie auf dem Tag der offenen Tür der Bundesregierung beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Am 24. und 25. August 2013 lud die Bundesregierung zum jährlichen Tag der offenen Tür in Berlin ein. Besucher der Veranstaltung erhielten die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit der Bundesregierung zu werfen und ein umfangreiches Informations- und Unterhaltungsprogramm wahrzunehmen.

Gemeinsam mit unseren Projektpartnern stellte ubitricity das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Projekt On-Board Metering auf dem Gelände des Ministeriums vor. An beiden Veranstaltungstagen begrüßten Mitarbeiter von ubitricity sowie von unseren Projektpartnern von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), VOLTARIS und ITF-EDV Fröschl interessierte Gäste am Exponat. Vielen Dank für Ihren Besuch!

17. Mai 2013

Heinz Dürr steigt bei ubitricity ein

Christian Schlesiger berichtet exklusiv in der Wirtschaftswoche über den Einstieg von Heinz Dürr bei ubitricity.

17. Mai 2013

ubitricity und Earlybird im ZDF Morgenmagazin

Das ZDF-Morgenmazin berichtet über VC-Finanzierung in Deutschland. Wolfgang Seibold von Earlybird erklärt im Büro von ubitricity die aktuelle Situation. ubitricity wird als erfolgreich finanziertes Unternehmen vorgestellt. 

16. April 2013

Der Tagesspiegel schreibt über die Zukunft der Straßenlaterne

Der Tagesspiegel schreibt heute über die Zukunft der Straßenlaterne: Durch die Integration der ubitricity Systemsteckdose in die Berliner Straßenbeleuchtung können schon bald zahlreiche Ladepunkte im Stadtbild entstehen. Und das ohne zusätzliche Tiefbauarbeiten und ohne großen finanziellen Mehraufwand.

27. März 2013

ubitricity in der Gründerszene: Die 5 größten Green-Startup-Trends

In der Gründerszene stellt Magdalena Räth die fünf größten Green-Startup Trends vom Smart Home bis zur grünen Suchmaschine vor. Im Bereich Elektromobilität zählt das renommierte Online Magazin ubitricity dabei zu den besonders vielversprechenden Startups der Branche. 

15. März 2013

Geschäftsführer Frank Pawlitschek im E-Mobility-Word-Rap

Im E-Mobility-Word-Rap auf www.challengebibendum.de äußert sich ubitricity Geschäftsführer Frank Pawlitschek, über die Umgestaltung der Mobilitätslandschaft in Deutschland.

15. Mai 2013

"Smart-Up" und Start-Up

In der aktuellen internationalen TV-Kampagne "Germany. Smart Solutions. Smarter Business." stellt die Deutschland Trade & Invest ubitricity als eines der smartesten Unternehmen vor.

14. März 2013

Interview mit Frank Pawlitschek im BINE

Ein Interview mit ubitricity Gründer, Frank Pawlitschek im BINE Informationsdienst.

8. März 2013

Laternenladen mit Senatorin Yzer

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technik und Forschung, zeigte sich in einem Pressetermin am 8. März 2013 überzeugt von der Möglichkeit auf Grundlage mobiler Abrechnungstechnik Ladepunkte in Lichtmasten zu integrieren. ubitricity Geschäftsführer Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek präsentierten den Prototyp einer Mastklappe mit integrierter Systemsteckdose.

5. März 2013

On-Board Metering auf der CeBIT

Gemeinsam mit den Projektpartnern ITF-EDV Fröschl, VOLTARIS und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt stellt ubitricity auf dem Stand der Bundesdruckerei im Rahmen der CeBIT das On-Board Metering System vor. Erleben Sie auch die erste Verbindung von effizienter Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit dem sicheren Login über den elektronischen Personalausweis. Sie finden uns in Halle 7, Stand C18.

18. Februar 2013

ubitricity bei der VBKI Infratour

Im Rahmen der VBKI Infratour konnten wir das Mobile Metering System mit dem ubi e Scooter unter anderem auch Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller vorstellen. Wir danken für die interessanten und anregenden Gespräche und freuen uns auf weitere Treffen. Schauen Sie sich die Bilder unserer Vorstellung bei Facebook an.

17. Dezember 2012

ubitricity im SPIEGEL

In seiner aktuellen Ausgabe (Heft 51/2012) schreibt der SPIEGEL über die neue Ladeinfrastrukturlösung von ubitricity: mit mobiler Messtechnik können Straßenlaternen unkompliziert zu Ladepunkten umgerüstet werden. Mobile Metering schafft damit eine bezahlbare öffentliche Ladeinfrastruktur, zum Beispiel auch für Fahrzeugnutzer ohne eigenen Stellplatz. Lesen Sie mehr!

19. November 2012

Interview anlässlich der Detroit Battery Show 2012

Abe Shocket, Manager of Advanced Development bei TE Connectivity, hat im Rahmen eines Interviews mit Lee Teschler vom amerikanischen Machine Design Magazine auf der Detroit Battery Show 2012 das Mobile Metering System vorgestellt und erklärt auf engineering TV die Vorzüge einer auf mobiler Mess- und Kommunikationstechnik beruhenden Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Schauen Sie sich das Interview online an!

16. November 2012

ubitricity mit TE Connectivity auf der electronica

Nach der erfolgreichen Messepremiere im Rahmen der eCarTec 2012 konnte ubitricity seine Mobile Metering Technologie auch auf dem TE Connectivity Stand im Rahmen der electronica 2012 präsentieren. Wir bedanken uns für die interessanten und anregenden Gespräche am Messestand und freuen uns gemeinsam mit unseren Partnern auf weitere spannende Messeteilnahmen!

30. Oktober 2012

Erfolgreiche Messepremiere auf der eCarTec

Im Rahmen der eCarTec 2012 konnte ubitricity eine erfolgreiche Messepremiere feiern und das Mobile Metering System einem aufgeschlossenen Messepublikum präsentieren. Wir bedanken uns für das freundliche Interesse und die inspirierenden Gespräche an unserem Stand und freuen uns mit Ihnen auf die nächsten Messen.

12. Oktober 2012

Hiriko Prototyp lädt mit ubitricity Mobile Meter

Der vielbeachtete Prototyp des “Hiriko“ (baskisch für “Stadtauto“) wurde exklusiv in Berlin auf dem Gelände des InnoZ vorgestellt. Das Hiriko City Car erlaubt durch den Einstieg an der Wagenvorderseite,  das „Zusammenfalten“ der Radachsen und die Wendemöglichkeit auf der Stelle neue Mobilitätskonzepte für Großstädte und Carsharing-Flotten wie z.B. Flinkster der Deutschen Bahn AG.

Der nötige Strom für die Hiriko-Premiere wurde auch über das neue ubitricity Mobile Meter geladen. Im Rahmen des Projekts BeMobility 2.0 sowie des Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg soll der Hiriko ab 2013 in Berlin zu Testzwecken eingesetzt werden. Lesen Sie mehr über die Premiere und Visionen des Hiriko in der DB AG Pressemitteilung.

29. Juni 2012

ubitricity bringt neue Infrastruktur auf die Straße

Gemeinsam mit seinen Entwicklungspartnern stellte ubitricity im Dezember die Prototypen des Mobile Metering Systems vor. Die mobile Abrechnungstechnik ("Mobile Meter") wurde in einen elektrisch umgerüsteten Audi A2 integriert und erfolgreich getestet. Mit dem eingebauten Mobile Meter kann der A2 nun nicht nur an Ladesäulen, sondern auch an allen ubitricity Systemsteckdosen laden. Die Ladevorgänge können übersichtlich auf der Mobile Metering-Internetplattform nachvollzogen werden. Aktuell wird zudem eine Variante des Systems entwickelt, bei der die Abrechnungstechnik im Ladekabel eingebaut ist. So können Nutzer auch ohne Technik an Bord die Systemsteckdosen nutzen.

Ab Ende 2012 wird die Mobile Metering Technik in einem öffentlichen Projekt vorgestellt, getestet und weiterentwickelt. Während der Erprobungsphase werden bis zu 1.000 ubitricity Systemsteckdosen in Berlin und anderen Metropolen installiert. Systemsteckdosen sollen dabei an den Orten installiert werden, an denen Fahrer von E-Fahrzeugen ohnehin parken. Erfahren Sie mehr.

27. Juni 2012

PTB Berlin weiht ubitricity Systemsteckdose ein

Am Standort Berlin-Charlottenburg der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) hat die Zukunft schon begonnen: Hier hat Dr. Sven Halldorn, Abteilungsleiter für Technologiepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, eine besondere Ladedose in Betrieb genommen. Der Clou dabei: Die gesamte Mess- und Kommunikationstechnik zur Erfassung und Übermittlung der geladenen elektrischen Energie befindet sich im Fahrzeug – die Steckdose selbst bleibt „dumm“. Dieses Konzept erlaubt eine preisgünstige flächendeckende Verbreitung von Ladedosen, die das Laden überall und unkompliziert ermöglichen kann. Weiterlesen.

22. Mai 2012

eMobility Summit des Tagespiegel

Der eMobility Summit des Berliner Tagesspiegel bot Gelegenheit, mit einem Panel aus Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft, den Mobile Metering Ansatz als Infrastrukturlösung zu diskutieren.

15. Mai 2012

ubitricity auf dem KONGRESS Forum Elektromobilität

Auch in diesem Jahr nahm ubitricity wieder am KONGRESS Forum Elektromobilität teil, der durch Fraunhofer präsentiert wird. Die Prototypen der aktuellen Generation von Systemsteckdose und Abrechnungstechnik wurden hier präsentiert. Außerdem moderierte Dr. Frank Pawlitschek, ubitricity Geschäftsführer, ein Panel zu Rahmenbedingungen und Internationalisierung von Ladeinfrastruktur.

9. Mai 2012

ubitricity in den Energie Lösungen

Das Online Fachmagazin Energie Lösungen hat einen Artikel zur Vorstellung des Mobile Metering Konzepts veröffentlicht. Weiterlesen.

23. April 2012

ubitricity auf der HANNOVER MESSE 2012

Im April wurden die Prototypen des Mobile Metering Systems auf dem Gemeinschaftsstand von vier Bundesministerien im Rahmen der HANNOVER MESSE auf der MobiliTec, der Leitmesse für alternative Mobilitätstechnologien, präsentiert. Auf Einladung des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie stellten die Partner des Projekts On-Board Metering ihre Technologie auf dem Gemeinschaftsstand vor.

Für die Partner des Projektes war die Messe ein voller Erfolg: die Systemlösung begeisterte internationale Fachbesucher, Vertreter aus der Politik und das elektromobilitätsinteressierte Laienpublikum gleichermaßen.

21. Februar 2012

ubitricity auf der SolarMobility 2012

ubitricity stellt das Mobile Metering System mit Prototypen auf der SolarMobility 2012 vor. Seit 1998 veranstaltet der Bundesverband Solare Mobilität im Rahmen der SolarEnergy die SolarMobility, und gibt innovativen Entwicklern und Dienstleistern Gelegenheit, ihre Ideen zur Beförderung der Elektromobilität vorzustellen. Besuchen Sie uns vom 21. bis zum 25. Februar in Halle 7.2a auf dem Messegelände Berlin. Mehr über die SolarMobility können Sie hier erfahren.

14. Januar 2012

Wirtschaftwoche zählt ubitricity zu spannendsten Startups

Die Wirtschaftswoche zählt ubitricity zu den 30 Greentech-Startups in Deutschland, die die besten Chancen haben, mit ihren Innovationen die Welt zu verändern. Gemeinsam mit der Strategieberatung Roland Berger hat die WirtschaftsWoche zahlreiche Unternehmen analysiert und 30 davon ausgewählt.

15. September 2011

ubitricity für den eCarTec Award 2011 nominiert

ubitricity ist in der Kategorie "Sonderpreis Nachhaltige Mobilität für den eCarTec Award 2011, Bayerischer Staatspreis für Elektromobilität, nominiert. Besonders innovative Ideen werden hier in sieben Bereichen geehrt, die Jury wählte aus insgesamt 60 Einreichungen. Die zahlreichen internationalen Teilnahmen sprachen dabei für das enorme Interesse an dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb. In der Jurysitzung am 12. September 2011 wählte die hochkarätig besetzte Jury die interessantesten Beiträge – je drei Beiträge wurden pro Kategorie nominiert. Weiterlesen.

17. Juni 2011

ubitricity auf der 5. EUROSOLAR

ubitricity Geschäftsführer Knut Hechtfischer präsentiert auf der 5. EUROSOLAR Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" am 21. und 22. Juni in Darmstadt das ubitricity Mobile Metering Konzept. Das Programm der Konferenz und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

3. Mai 2011

ubitricity beim KONGRESS des Forum Elektromobilität

ubitricity Geschäftsführer Frank Pawlitschek hielt einen Vortrag über Netzintegration und Ledeinfratruktur auf dem diesjährigen KONGRESS des Forum Elektromobilität. Mit ihrem Schwerpunkt im Bereich Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft bringt die Konferenz alljährlich führende Akteure aus Wissenschaft und Entwicklung an einen Tisch. Dr. Pawlitschek moderierte zudem ein Panel mit Vorträgen des Fraunhofer ISE, der Vattenfall Europe Innovation GmbH und der Siemens AG.

20. April 2011

ubitricity 2011 Cool Vendor

The leading industry analyst Gartner has named ubitricity one of the 2011 Cool Vendors in Automotive. Each year, the Gartner Cool Vendors report choses a small number of vendors with innovative and intriguing approaches and technologies.

“We are excited and proud to have been selected by one of the world’s leading analysts,” says ubitricity Managing Director Knut Hechtfischer. “We believe this confirms our unique approach to designing EV infrastructure. Our Mobile Metering services reduce the price of the charging point radically, enabling a comprehensive infrastructure roll-out with charging points installed anywhere they are needed. A lean and cost-effective solution. We are convinced that an affordable charging infrastructure solution is the prerequisite of electric driving. Gartner’s choice of ubitricity as a 2011 Cool Vendor shows that we are on the right track.”