Wir lassen keine Fragen und Wünsche offen

Wer sich für eine Lade-  und Abrechnungslösung für Elektrofahrzeuge oder einen neuen Energieanbieter für Ökostrom interessiert, hat selbstverständlich Fragen. Bei all unseren Produkten und Lösungen ist es uns wichtig, keine Fragen und Wünsche offen zu lassen. Und mit ubitricity setzen Sie auf einen erfahrenen Partner, der die Antworten auf Ihre Fragen rund um Ladeinfrastruktur, Abrechnungslösungen für die Elektromobilität oder grüne Energie hat. Daher haben wir hier einige zusammengestellt. Und wenn die Antwort auf Ihre Frage nicht dabei ist? Dann freuen wir uns, Ihnen diese persönlich zu beantworten!


Antworten auf Ihre Fragen zu unserer Technologie

Heutzutage sind die meisten Fahrzeuge mit einem fahrzeugseitigen Verriegelungsmechanismus ausgestattet. In diesem Fall ist das Kabel während des Ladevorgangs sowohl fahrzeug- als auch infrastrukturseitig verriegelt. Dann kann niemand das Kabel vom Ladepunkt oder vom Auto abziehen. Fahrer können den Ladevorgang beenden, indem Sie das Fahrzeug entriegeln - dann wird auch das Kabel am Ladepunkt und am Fahrzeug freigegeben. Bitte prüfen Sie also vor Verwendung des SmartCables, ob Ihr Fahrzeug über einen solchen Mechanismus verfügt. Sollte Ihr Fahrzeug einen solchen Verriegelungsmechanismus nicht anbieten oder fahrzeugseitig über eine Typ-1-Steckerverbindung verfügen, würden wir Sie in jedem Fall bitten sich von Ihrem Auto-Händler über Sicherungsmöglichkeiten des Kabels beraten zu lassen. Sollte das Kabel aus dem Auto gestohlen werden oder sollten Sie Ihr SmartCable verlieren, melden Sie sich bitte sofort bei unserem Kundensupport - das Kabel muss dann gesperrt werden, um sicherzugehen, dass keine Kosten auf Ihren Account gebucht werden. Sobald das Kabel gesperrt ist, kann es nicht mehr verwendet werden.
Um E-Fahrzeuge möglichst flexibel laden zu können, werden ca. 2-3 mehr Ladepunkte pro E-Fahrzeug benötigt. Konventionelle Wallboxen und Ladesäulen enthalten Zähl- und Kommunikationstechnologie, haben hohe Anschaffungs- und Betriebskosten. Bei der mobilen Messdatenerfassung („Mobile Metering") wird ein Zähler einmalig in das E-Fahrzeug integriert, d.h. es existiert nur ein Zähler pro E-Fahrzeug. Bei der ubitricity-Technologie nimmt der E-Autofahrer die Zähl und Kommunikationstechnologie im Kabel mit. Somit kann die Ladesäule auf SimpleSockets reduziert werden – ohne teure stationäre Technologie und geringen laufenden Kosten. So wird flächendeckende intelligente Ladeinfrastruktur möglich.
Das Laden wird in solchen Fällen mit Hilfe einer nachträglichen Datenübertragung trotzdem möglich. Die Ladeberechtigung erfolgt über ein auslaufendes Zertifikat, das sich bei der nächsten Onlineverbindung wieder aktualisiert. Dafür muss das SmartCable sich allerdings mindestens einmal in der Woche ins Mobilfunknetz einwählen. Am besten führen Sie Ihr SmartCable direkt im Kofferraum mit - dann ist es am wahrscheinlichsten, dass mindestens wöchentlich eine Mobilfunkverbindung hergestellt werden kann.
ubitricity ergreift alle marktüblichen Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise verriegelte Steckverbinder zum Schutz vor Diebstahl und dem unbefugtem Beenden des Ladevorgangs sowie stabile Gehäuse.
Nein, Sie müssen sich keine Sorgen machen. Ihr Stromvertrag für Zuhause bleibt in jedem Fall unangetatstet.
Dank des SmartCables mit integriertem Zähler kann der Ladepunkt auf SimpleSockets reduziert werden. Diese sind technisch schlank und nahezu ohne laufende Kosten zu betreiben. Flächendeckende intelligente Ladeinfrastruktur wird zur Realität. Der E-Autofahrer nimmt seinen Mobilstromvertrag zum Ladepunkt mit und erhält eine Abrechnung für alle Ladevorgänge. Die Lade- und Abrechnungsdaten werden in Echtzeit im Connectivity Manager angezeigt – sowohl für das SmartCable als auch für die SimpleSocket.
Das SmartCable enthält Technologie zur Steuerung des gesamten Ladevorgangs von der Ladefreigabe und Verbrauchsmessung bis zur Übermittlung der Verbrauchsdaten zur Rechnungserstellung.
Sicherheit und Datenschutz der Nutzer stehen bei uns ganz vorn beim Entwickeln des Systems. Wir verwenden eine sogenannte Ende-zu-Ende-Sicherheit, bei der zwischen den Komponenten eine authentifizierte Autorisierung auf Zertifikatsbasis unter Nutzung einer PKI (Public Key Infrastruktur) zum Einsatz kommt. Außerdem erfolgt die Kommunikation verschlüsselt. Die Sicherheit liegt damit oberhalb dessen, was derzeit im Bereich des Online-Banking eingesetzt wird. Das Sicherheitskonzept ist mit der Security-Arbeitsgruppe der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und führenden IT-Security Beratern entwickelt worden. Letztlich gilt es auch zu berücksichtigen, dass der Aufwand zum Hacken beim Laden von Strom - anders als beim Banking - meist kaum den kommerziellen Vorteil rechtfertigt, weil der Gegenwert des Stroms im Verhältnis sehr gering ist.
Das ist prinzipiell möglich. Ohne separate Messung sind aber keine gesonderten Tankstromtarife (z.B. Ökostrom) für Nutzer möglich. Für eine smarte Netzintegration ist es notwendig, dass der zu regelnde Verbraucher (E-Fahrzeug) erfasst wird. Und: in einer Hausgemeinschaft müsste der Mobilstrom für E-Fahrzeugnutzer beispielsweise von allen Bewohnern gezahlt werden, da Strom am Parkplatz Hausstrom ist, d.h. über den Hausstromzähler und nicht den Zähler des einzelnen Nutzers abgerechnet wird.

Antworten auf Ihre Fragen zu Elektromobilität

Nein, hundertprozentig CO2-neutral ist derzeit kein Auto, auch kein E-Fahrzeug. Das liegt daran, dass kein Fahrzeug und auch kein Stromkraftwerk über seine gesamte Lebensdauer gerechnet CO2-neutral ist. Allerdings entstehen bei der eigentlichen Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien keine Kohlenstoffdioxidemissionen, so dass Ihr E-Fahrzeug, sofern Sie erneuerbaren Strom tanken, nahezu CO2-neutral fährt. Vor allem werden beim elektrischen Fahren auch andere Treibhausgas- und Feinstaubemissionen vermieden. Wichtig ist, dass der getankte Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird – sonst werden Treibhausgasemissionen nur verlagert. Neben den Gas- und Feinstaubemissionen sinken beim elektrischen Fahren auch die Wärmeemissionen und die Geräuschbelastung. Beim Fahren mit erneuerbaren Energien reduzieren Sie also die schädlichen Emissionen in Ihrer direkten Umgebung erheblich, und tragen außerdem aktiv zum Klimaschutz bei.
Strom wird nicht verschenkt. Dennoch ist das Fahren mit Strom schon heute deutlich günstiger als das Fahren mit herkömmlichen Kraftstoffen. Zum Vergleich: bei einem Verbrauch von etwa 7l/100km kostet Sie ein Benziner derzeit etwa 9€ auf 100 Kilometern. Bei einem Verbrauch von 20kWh auf derselben Strecke kostet ein E-Fahrzeug heute nur etwa 7€. In Zukunft werden Sie beim Fahren mit Strom aus erneuerbaren Energien noch mehr Geld sparen können, da diese im Gegensatz zu Erdöl oder fossilen Energieträgern zur Stromerzeugung nicht endlich sind. Die wachsende Nachfrage nach Erdöl bei gleichzeitig schwindenden Vorkommen wird die Benzinpreise langfristig in die Höhe treiben.
Die Steuerung eines Verbrauchers erfolgt durch die Regulierung der Menge an Strom, die er zu einem bestimmten Zeitpunkt aus dem Stromnetz bezieht – in unserem Fall am SmartCable Ihres Elektro-Fahrzeugs. Das Fahrzeug wird zum Beispiel nur dann geladen, wenn gerade viel erneuerbarer Strom durch das Netz fließt und der Strom dementsprechend besonders günstig ist. Wenn alle Elektroautos in einem Straßenzug zeitgleich laden wollen, kann es auch zu lokalen Netzengpässen kommen. Die Steuerung entlastet das Stromnetz und unsere Ladesteuerung sorgt dafür, dass Sie trotzdem mit voller Batterie Ihre nächste Fahrt antreten können – wir machen also das Stromnetz intelligent. So entsteht ein Smart Grid aus mobilen Verbrauchern.
Wenn das Laden von E-Fahrzeugen intelligent gesteuert wird, wären die Kapazitäten des deutschen Stromnetzes schon heute weitgehend ausreichend, um eine große Fahrzeugzahl aufzunehmen. In naher Zukunft braucht sich also niemand Sorgen zu machen, dass das Laden von E-Fahrzeugen einen Stromausfall erzeugen könnte. Und da die Zahl der E-Fahrzeuge langsam zunehmen wird, bleibt den Netzbetreibern genügend Zeit, die Kapazitäten des Stromnetzes dort, wo es nötig ist, entsprechend auszubauen.
In bestimmten Fällen wird der Einbau einer Ladesteuerung in Zukunft nicht nur sinnvoll, sondern auch zwingend erforderlich sein, z.B. beim Ausstatten von Tiefgaragen mit Ladepunkten. Um bei Immobilien, die bereits über einen Netzanschluss verfügen, diesen Anschluss nicht teuer erweitern zu müssen, wird hier eine Ladesteuerung eingebaut, damit der Maximalverbrauch nicht überstiegen wird. Sonst müsste der Netzanschluss durch teure und aufwändige Tiefbaumaßnahmen erneuert werden. Ein weiterer wichtiger Anwendungsfall des gesteuerten Ladens ist der Fall einer Solaranlage auf dem eigenen Dach oder sonstiger Eigenerzeugung von Strom. Um die eigenen Stromkosten zu senken, kann die Steuerung genutzt werden, um den Eigenverbrauch zu maximieren und somit den eigenen Strom selbst zu verbrauchen. Mit dem ubitricity-System wird es darüber hinaus auch möglich, eigenerzeugten Strom überall zu laden – die am Ladepunkt entnommene Strommenge wird exakt gemessen und bei der eigenen Anlage entnommen. So haben Sie den eigenen Strom zwar nicht direkt im Auto, aber die Menge im Netz stimmt.
Die Idee, die Strombezug am Verbraucher zu steuern, dient grundsätzlich dazu, zu jedem Zeitpunkt eine optimale Auslastung des Netzes zu ermöglichen. Durch die zunehmend fluktuierende Erzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Sonnenenergie, die situativ schwanken kann, variieren die Mengen an Strom, die zu einem bestimmten Zeitpunkt durch das Netz fließen, heute stärker als zuvor. Um dieser fluktuierenden Erzeugung zu begegnen, kann die Menge an Strom, die aus dem Stromnetz entnommen wird, je nach Angebot im Netz reguliert werden. Dementsprechend ist die Idee der gesteuerten Verbraucher und des Internets der Energie die Grundlage für die Umstellung auf erneuerbare Energien.
Die MobileMetering-Technologie von ubitricity ermöglicht es erstmals, auch Elektrofahrzeuge zu steuerbaren Verbrauchern zu machen – wir bringen die Idee des Smart Grids sozusagen direkt auf die Straße und in die Fahrzeuge hinein. Dafür ist es notwendig, die Elektrofahrzeuge als mobile, eigene Verbraucher zu erkennen – und zu wissen, welches Ladebedürfnis ein Fahrzeug hat. Das ist mit herkömmlicher, stationärer Ladeinfrastruktur kaum möglich, denn die Ladesäule weiß nie, welches Auto sich mit welchem Batterieladestand wann als nächstes anschließt. Analog zur Logik des Smart Grids wird sozusagen nicht mehr der ganze Haushalt (die Ladesäule) mit einem Stromzähler ausgestattet, sondern der tatsächliche Verbraucher – in unserem Fall das elektrisch betriebene Fahrzeug.
Zunächst sind Elektrofahrzeuge tatsächlich genau das: ein weiterer Verbraucher, der an das Stromnetz angeschlossen werden muss, um leistungsfähig zu sein. Doch mithilfe von smarter Netzintegration und einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur können Elektrofahrzeuge sehr viel mehr sein als das. Die Batterien der Elektrofahrzeugflotte werden dann zu einem verteilten Speichernetzwerk. Es können dann zum Beispiel Angebotsengpässe im Netzwerk ausgeglichen werden, indem Batterien einen Teil der gespeicherten Energie wieder in das Netz zurückgeben, oder aber Produktionsüberschüsse aufgefangen. Diese Dienstleistungen für das Stromwerk werden zusammenfassend auch „Vehicle to Grid“-Services genannt.

Antworten auf Ihre Fragen zu Flotten / Fuhrparks

Der Weg zum MobileCharging-System ist denkbar einfach: Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf – per Telefon 030 398 371 69 - 0 oder per Mail an business@ubitricity.com. Gerne beraten wir Sie und erstellen ein individuelles Angebot.
Elektromobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Um Elektrofahrzeuge einfach in die Flotte / den Fuhrpark integrieren zu können, bedarf es lediglich einer intelligenten Lösung für Ladeinfrastruktur sowie der Abrechnung. Dies bietet ubitrictiy ebenso wie umfassenden Service und Know-how durch Erfahrung. Und damit wird es ganz einfach, Ihr Unternehmen von der Elektromobilität profitieren zu lassen.
Mit ubitricity können Sie, sofern gewünscht, die Hardware (SimpleSocket und SmartCable) und das Online-Kundenportal Ihrem Design anpassen. So können Sie den Einstieg in die Elektromobilität noch stärker in Ihre Kommunikationsmaßnahmen einbinden – intern für die Mitarbeiter, aber auch Kunden oder weiteren Stakeholdern gegenüber.
Das MobileCharging-System von ubitricity bietet Ihnen eine einfache, umfassende Lösung aus einer Hand. Mit dem SmartCable, dem Ladekabel mit integriertem Stromzähler, kann ein Ladepunkt auf die technisch schlanken und günstigen SimpleSockets reduziert werden – so kann sowohl an den Unternehmensstandorten als auch bei den Mitarbeitern zu Hause einfach und kostengünstig Ladeinfrastruktur aufgebaut werden. Der Mitarbeiter kann dann überall mit dem SmartCable Strom laden – und das selbstverständlich auch an Ladesäulen von Fremdanbietern. Die Abrechnung gestaltet sich dann genau so einfach wie mit einer Tankkarte für den Verbrenner – alle Ladevorgänge können auf einer Kostenstelle erfasst werden.
ubitricity stellt sicher, dass die Kosten, die dem Mitarbeiter zu Hause für das Laden des Flotten- oder Dienstwagens entstehen, erstattet werden, ohne dass Ihnen damit Arbeit entsteht.
Das MobileCharging-System bietet Ihnen alles, was Sie benötigen, um E-Fahrzeuge in Ihre Flotte / Ihren Fuhrpark zu integrieren. Von der individuellen Beratung, über die günstigen Ladepunkte samt Installation und Service, das intelligente Ladekabel mit mobilem Zähler zur exakten Erfassung der Ladevorgänge, die einfache und transparente Abrechnung  auf eine Kostenstelle, das Online-Kundenportal bis hin zu dem 24/7- Service für Ihre Fahrer. Und selbstverständlich bieten wir auch eine Lösung dafür, den beim Mitarbeiter zu Hause geladenen Strom ganz einfach zu erstatten.
Sobald Sie die Orte identifiziert haben, an denen die günstigen Ladepunkte entstehen sollen, kümmert sich ubitricity um den Aufbau der Infrastruktur. Ganz einfach und unkompliziert.
Die Vorteile der Elektromobilität für Ihre Flotte / Ihren Fuhrpark und auch für Ihr Unternehmen liegen auf der Hand: Mit Elektrofahrzeugen lassen sich die CO2-Emissionen genauso senken wie die Verbrauchskosten der Fahrzeuge. Ein weiterer Punkt ist die Außenwirkung: Wer elektrisch fährt, steht für Nachhaltigkeit, Innovationsfreudigkeit und Fortschritt. Das ist ein Signal für Kunden wie auch für die eigenen Mitarbeiter.
Der Nutzer des SmartCables kann überall laden. Nicht nur an den SimpleSockets. Das SmartCable ist mit einem Typ-2-Stecker ausgestattet und damit kompatibel zu allen Standard-Ladesäulen. Durch Vereinbarungen mit Roaming-Anbietern können die Fahrer mit dem SmartCable auch an Ladesäulen anderer Anbieter problemlos laden.

Antworten für Stadtwerke

Das Stadtwerk ist in der Regel der erste Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Energielösungen geht. Ein besonderer Fokus liegt dabei aber auch darauf, sich im Wettbewerb erfolgreich zu positionieren und für die Zukunft erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wer sich heute für ein innovatives Produkt wie Mobilstrom für Elektrofahrzeuge entscheidet, kann Kunden binden, Kunden (wieder-) gewinnen und sich insgesamt optimal für dieses zukunftsträchtige und stetig wachsende Geschäftsfeld aufstellen.
ubitricity hat schon für mehrere Stadtwerke das Produkt Mobilstrom realisiert. Der Weg dahin ist ganz einfach: Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf per Telefon unter der 030 398 371 69 - 0 oder per Mail whitelabel@ubritricity.com. Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gern.
Die Stromübertragung wird nach vollständiger Ladung automatisch von der Ladestation beendet. Hinweis: nach vollständiger Beladung der Autobatterie wird zwar kein Strom mehr übertragen, jedoch zählt jede weitere Minute, die an der Ladestation ‚verparkt‘ wird, weiterhin zum Ladevorgang und wird abgerechnet! Vorzeitiges Beenden ist wie folgt möglich: in Deutschland beenden Sie den Ladevorgang in der Regel automatisch, indem Sie Ihr Auto entriegeln. per App: an manchen Ladestationen können Sie den Ladevorgang auch über den „Stop-Button“ in der App beenden. per RFID-Ladeschlüssel: halten Sie den Ladeschlüssel an die Ladestation. Das beendet den Ladevorgang. Hinweis: Bitte beachten Sie zusätzlich immer die Hinweise auf der Ladestation (soweit vorhanden), wie Ladevorgänge gestartet und beendet werden. Bitte beachten Sie, dass im Rahmen der eRoaming-Option zeitbasiert abgerechnet wird. Bei zeitbasierten Tarifen wird auch das Parken nach Beenden des Ladevorgangs berechnet, wenn das Auto weiterhin mit der Ladestation verbunden ist.
Die Roaming-Ladevorgänge werden ganz normal im Rahmen Ihrer ubitricity-Rechnung abgerechnet und mit der Zahlmethode Ihrer Wahl beglichen. Über die eRoaming-Option gebuchte Ladekosten erscheinen als Anhang zu Ihrer üblichen ubitricity-Rechnung.
Nach Abschluss der eRoaming-Option zusätzlich zu Ihrem Mobilstromvertrag können Sie das eRoaming nutzen. Für die Nutzung des PlugSurfing-Angebots über ubitricity ist es notwendig, den PlugSurfing-Ladeschlüssel zu verwenden. Diesen erhalten Sie bei Abschluss eines Mobilstromvertrags mit eRoaming-Option direkt von ubitricity. Bei nachträglichem Abschluss der eRoaming-Option erhalten Sie den Ladeschlüssel per Post. Laden Sie anschließend unsere App auf Ihr Smartphone und registrieren Sie sich. Nun stehen Ihnen alle Features der ubitricity eRoaming-Option zur Verfügung.
Das MobileCharging-System ist bereits bei diversen Stadtwerken erfolgreich im Einsatz. Inzwischen ergibt sich in einigen Regionen daher ein Netzwerkeffekt. Denn mit dem SmartCable kann selbstverständlich auch an den SimpleSockets andernorts geladen werden. Ihr Mobilstrom kann so Ihren Kunden auch über die Stadtgrenzen hinaus begleiten.
Das Besondere an dem MobileCharging-System ist, dass keinerlei systemseitiger Integrationsaufwand erforderlich ist – Der Weg zum eigenen Mobilstromprodukt für Ihre Kunden ist daher ein einfacher.
Elektromobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Heute sind einige wenige Fahrzeuge unterwegs, aber in den kommenden Jahren wird sich der Nutzerkreis, nicht zuletzt wegen der Förderungen oder den neuen, vielfältigeren und reichweiten-stärkeren Fahrzeugmodelle vergrößern. Wer an diesem neuen Geschäftsfeld partizipieren will, muss daher jetzt die Weichen stellen.  Die besondere Herausforderung ist dabei, nicht nur eine Ladeinfrastruktur aufzubauen, sondern auch die Abrechnungslösung für den geladenen Strom gleich mitzudenken und zu etablieren. Die Systemlösung von ubitricity bietet Ihnen beides.
Von der Hardware bis zu den Services – die gesamte Kommunikation zu Ihren Endkunden erfolgt in Ihrem Corporate Design. Das bedeutet, dass Sie mit dem SmartCable zum ersten Mal ein Stromprodukt anbieten, was Ihre Kunden täglich in der Hand haben. Mit den SimpleSockets sind Sie zudem in überall in der Stadt sichtbar.
Das MobileCharging-System von ubitricity bietet Ihnen eine einfache Lösung aus einer Hand. Dank des SmartCables, dem Ladekabel mit integriertem Stromzähler, kann ein Ladepunkt auf die technisch schlanken Landepunkte, die sogenannten SimpleSockets reduziert werden – diese sind nahezu ohne laufende Kosten zu betreiben.  So kann vor Ort einfach und kostengünstig eine attraktive Ladeinfrastruktur aufgebaut werden. Der E-Fahrzeugnutzer schließt bei Ihnen einen Stromvertrag für sein SmartCable ab und nimmt dieses dann zu jedem Ladevorgang einfach mit. Alle Lade- und Abrechnungsvorgänge werden von ubitricity verwaltet.
Das MobileCharging-System bietet Ihnen alles, was Sie benötigen, um Ihren Kunden demnächst Ihr neues Produkt Mobilstrom anbieten zu können. Von der Neukundenanmeldung und Ladelogistik bis hin zur transaktionsgenauen Rechnungstellung und Abwicklung des Zahlungsverkehrs.
Mit dem MobileCharging-System von ubitricity können Sie Ihren Kunden Ihr eigenes Mobilstrom-Produkt anbieten. Dabei sind Sie in der Preisgestaltung des Tarifs völlig frei. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass ubitricity Ihnen einen Webshop für Ihre Kunden einrichtet, ebenfalls im Design Ihres Stadtwerks. Hier können Sie dann zum einen Ihr Produkt online anbieten, ergänzt um weitere Komponenten. So können Ihre Kunden weitere Ladepunkte im privaten oder gewerblichen Raum erwerben.
Sobald Sie die Orte identifiziert haben, an denen die SimpleSockets installiert werden sollen, kümmert sich ubitricity nicht nur um den Aufbau der Infrastruktur, sondern auch danach für den Fall, dass es einmal vor Ort notwendig wird, einen Blick auf die Ladepunkte zu werfen. Ganz einfach und unkompliziert.
Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf per Telefon unter der 030 398 371 69 - 0 oder per Mail whitelabel@ubritricity.com. Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gern.
Die Frage nach dem Verbrauch eines Elektroautos kann natürlich nur ungefähr beantwortet werden. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Frage, nach dem individuellen Fahrverhalten oder dem Fahrzeugmodell. Ganz allgemein kann man aber sagen, dass der Verbrauch eines Elektroautos im Schnitt dem eines Ein-Personen-Haushalts gleicht.
Die maximale Ladeleistung unserer Systemsteckdose beträgt derzeit 4,6 kW (20 A 1ph). Da wir insbesondere im Bereich „low power, low cost“ eine Ergänzung zu konventioneller Ladeinfrastruktur darstellen, entspricht dies auch vielen unserer typischen Anwendungsfälle.

Antworten für die Immobilienwirtschaft

ubitricity bietet ihnen die Möglichkeit, zukünftig selbst Ladepunktanbieter zu werden und somit an jedem Ladevorgang, der in Ihrer Immobilie getätigt wird, zu verdienen. Dazu haben wir ein spezielles WhiteLabel-Produkt für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Alle Komponenten des MobileCharging-Systems werden in Ihrem Design gestaltet und Sie legen die Tarife für die Nutzung fest. Gerne beraten wir Sie persönlich über unser Angebot, Ladepunktanbieter zu werden.
Das ubitricity-System macht einen Mieterwechsel besonders einfach. Es müssen keine Reservierungen verwaltet oder Installationen angepasst werden. Der neue Mieter erwirbt ein intelligentes Ladekabel und lädt damit sofort auf eigene Kosten. Für Sie bedeutet dies maximale Flexibilität bei minimalem Aufwand.
Das intelligente Ladekabel von ubitricity kann an allen gängigen Normaladesäulen anderer Anbieter verwendet werden. In diesem Fall funktioniert das Kabel wie ein Standardladekabel zu den Konditionen des jeweiligen Anbieters. Darüber hinaus bietet ubitricity einen eRoaming-Service an, mit dem der Kunde Zugang zu über 70.000 Ladesäulen europaweit erhält. Die Abrechnung erfolgt auch dann bequem aus einer Hand durch ubitricity.
Die Ladepunkte von ubitricity sind vor Missbrauch geschützt. Erst wenn sich ein Nutzer mit einem aktiven intelligenten Ladekabel anschließt, gibt die Dose den Ladevorgang frei. Für die Sicherung der Ladepunkte ist somit keine mechanische Verriegelung, z.B. durch ein Schloss, notwendig. Ist kein intelligentes Ladekabel angeschlossen, führen die Dosen keinen Strom. Dies erhöht zusätzlich die Sicherheit und beugt nicht nur Missbrauch, sondern auch Unfällen vor.
Unser Service umfasst, wenn gewünscht, den gesamten Prozess der Installation, von der ersten Begehung der Anlage bis hin zur Inbetriebnahme. Um diesen Service deutschlandweit anbieten zu können, arbeiten wir mit speziell von ubitricity ausgebildeten Servicedienstleistern zusammen. Nach einer Beauftragung durch Sie sehen die Schritte wie folgt aus:
  1. Pre-Check am Standort, um die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine Installation zu prüfen und einen Kostenvoranschlag für die Vorinstallation zu erstellen.
  2. Nach der Annahme des Angebots durch Sie übernimmt unser Servicepartner die elektrische Vorinstallation.
  3. Nach erfolgter Vorinstallation werden die SimpleSockets in Betrieb genommen. Dann sind die Ladepunkte sofort einsatzbereit.
Optional können die Punkte 1) und 2) auch durch Sie oder Ihren eigenen Elektriker durchgeführt werden.
Die Installation von ubitricity-Ladepunkten ist besonders einfach und günstig. Es müssen keine weiteren Stromzähler installiert werden und auch ein Anschluss an den jeweiligen Wohnungsstromzähler ist nicht notwendig. Alle Ladepunkte können einfach hinter dem bestehenden Allgemeinstromzähler installiert werden. Dadurch sinken für Sie die Kosten der elektrischen Vorinstallation.
Aufgrund der Verlagerung von technischen Funktionen aus dem Ladepunkt ins intelligente Ladekabel sind die ubitricity SimpleSockets sehr günstig. Für Sie bedeutet dies niedrige Investitionskosten beim Aufbau von Ladepunkten. Die Ladepunkte von ubitricity verursachen zusätzlich keine monatlichen laufenden Kosten. Da die Ladepunkte weder Zähler noch Kommunikationstechnik eingebaut haben, fallen für Sie keine Grundgebühr oder weitere laufende Kosten an. Bei ubitricity erfolgt die Strommessung im intelligenten Ladekabel und nicht im Ladepunkt. Deshalb ist es nicht notwendig, Parkplätze für bestimmte Nutzer zu reservieren. Alle verursachten Stromkosten können über das intelligente Ladekabel immer genau dem Verursacher zugeordnet werden, egal, an welchem Ladepunkt dieser geladen hat. Das ubitricity MobileCharging-System funktioniert auch, wenn in einer Tiefgarage kein WLAN oder Mobilfunknetz verfügbar ist. Das intelligente Ladekabel speichert alle Ladevorgänge ab und sendet sie an ubitricity, sobald das Auto die Tiefgarage verlässt. In der Tiefgarage muss also kein zusätzlicher WLAN-Router installiert werden. Befinden sich unter Ihren Mietern Inhaber von Dienstwagen, können Sie diesen einen ganz besonderen Service anbieten: Das intelligente Ladekabel von ubitricity funktioniert wie eine Tankkarte, mit der der Mieter auch zuhause auf Kosten des Arbeitgebers laden kann.
Die Installation der ubitricity SimpleSockets kann ganz einfach hinter einem bestehenden Hausanschluss erfolgen. Um sicherzustellen, dass dadurch nicht die Hausgemeinschaft belastet wird, haben wir zwei Varianten entwickelt:
  1. Rückerstattung: Die kumulierten Strommengen hinter dem Haustromzähler werden am Monatsende an den Anschlussinhaber rückerstattet.
  2. Durchleitung: Die kumulierten Strommengen hinter einem Hausstromzähler werden an die energiewirtschaftlichen Stellen weitergeleitet, die für die Abrechnung des Hausstroms zuständig sind. Diese ziehen sie vor Rechnungsstellung von der Gesamtrechnung ab. ubitricity stellt diese Kosten dem Verbraucher/E-Fahrzeugnutzer über den Mobilstromvertag in Rechnung.
Die Anschaffung des SmartCables und der Abschluss des Mobilstromvertrages liegen beim E-Fahrzeugnutzer. Die Stromverbräuche werden für jedes SmartCable individuell erfasst und kilowattstundengenau beim jeweiligen Verbraucher abgerechnet. Jeder Halter eines E-Fahrzeugs kommt direkt für seine persönlichen Stromverbräuche auf – der Hausgemeinschaft entstehen somit keine Kosten durch die Ladeinfrastruktur. Letzen Endes bezahlt immer derjenige, der auch lädt.
Der Betrieb der Ladepunkte ist für die Immobilienwirtschaft kinderleicht. Nach der einmaligen Inbetriebnahme fallen für Sie keine weiteren Aufwände an. Alle Aufgaben rund um den Betrieb der Ladepunkte und der Abrechnung erledigt ubitricity für Sie. Die Ladepunkte von ubitricity müssen, wie andere Ladepunkte auch, lediglich einmal im Jahr gewartet werden (DGUV-V3 Prüfung) – und auch hier stehen wir Ihnen mit unseren kompetenten Dienstleistern zur Verfügung. Sprechen Sie uns gerne an!
Das MobileCharging-System bietet Ihnen eine einfache und günstige Lösung komplett aus einer Hand. Von der Installation der Ladepunkte über die Messung der geladenen Strommengen bis hin zu den Abrechnungsleistungen mit E-Fahrzeugnutzern übernehmen wir die Abwicklung der Ladeinfrastruktur – für Sie entstehen keine Aufwände im Betrieb. ubitricity bietet Ihnen:
  • eine nutzergenaue Abrechnung pro Verbraucher
  • niedrige Investitionskosten für die Anschaffung der Ladeinfrastruktur
  • Ladepunkte ohne laufende Kosten im Betrieb
  • integriertes Lastmanagement zur optimalen Verteilung der Ladeleistung.
Elektromobilität nimmt immer mehr Fahrt auf.  Vielleicht haben Sie auch schon die eine oder andere Anfrage von einem Anwohner zum Thema Ladeinfrastruktur erhalten – denn Elektrofahrzeuge laden vor allem über Nacht zu Hause und tagsüber am Arbeitsplatz. Um Elektrofahrzeuge einfach in bestehende und neue Immobilien integrieren zu können, bedarf es lediglich einer intelligenten Lösung für Ladeinfrastruktur und Abrechnung. So wie das MobileCharging-System mit umfassendem Service von ubitricity.

Am Ladepunkt

Grund hierfür kann die Polung Ihres Ladepunkts sein. In diesem Fall lassen Sie bitte von einer Elektrofachkraft die Polung der SimpleSocket überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.
Das kann passieren, wenn Ihr SmartCable länger keine Verbindung mit einem Mobilfunknetz hatte. Gehen Sie daher bitte mit Ihrem SmartCable an einen Ort mit Mobilfunkverbindung und drücken Sie gleichzeitig die Tasten „1“ und „Häkchen“ für sechs Sekunden. Das SmartCable startet dann neu und Sie können im Anschluss wie gewohnt den Ladevorgang starten.
Zum einen kann es sein, dass Ihr Fahrzeug bereits vollständig geladen ist. Ansonsten kann es sein, dass autoseitige Einstellungen das Aufladen des Fahrzeugs verhindern. Diese sollten Sie dann bitte noch einmal überprüfen. Denn grundsätzlich ist  ubitricity konform zu allen in der EU zugelassenen Elektroautos und damit dürfte dem Laden von dieser Seite eigentlich nichts im Wege stehen.
Wenn es Ihnen möglich ist, kontrollieren Sie bitte die vorgelagerten Sicherungen. Bei öffentlichen Ladepunkten nutzen Sie bitte das Formular „Problem melden“ der jeweiligen SimpleSocket in der Ladepunktsuche der ubitricity-App.
In seltenen Fällen kann das passieren. Stecken Sie Ihr SmartCable noch einmal fester in die SimpleSocket und dann auf der anderen Seite in Ihr Fahrzeug – ganz so, als würden Sie den Ladevorgang noch einmal neu starten. Achten Sie jetzt auf die Anzeige Ihres SmartCables und versuchen Sie nun den Ladevorgang wie gewohnt noch einmal zu beenden. Im Regelfall lässt sich nun das SmartCable aus der SimpleSocket abziehen. Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte an unseren Support unter der Telefonnummer +49 30364288300.
In seltenen Fällen kann das passieren. Bitte stecken Sie dann das SmartCable in die SimpleSocket und drücken Sie dann gleichzeitig die Tasten „1“ und „Häkchen“ für sechs Sekunden. Ihr SmartCable startet dann das System neu und Sie können im Anschluss wie gewohnt den Ladevorgang starten.
Ihr SmartCable speichert die Daten des Ladevorgangs und übermittelt sie automatisch, sobald eine Verbindung zum Mobilfunknetz besteht. So funktioniert das Laden auch an Orten ohne Mobilfunkverbindung (z.B. in der Tiefgarage). Jedoch benötigt Ihr SmartCable mindestens einmal wöchentlich Netzzugang. Nehmen Sie daher Ihr SmartCable am besten stets in Ihrem Fahrzeug mit.
Wenn Sie einen Ladevorgang beenden möchten, entriegeln Sie mit dem Öffnen des Fahrzeugs den Stecker fahrzeugseitig. Ziehen Sie immer zuerst den Stecker fahrzeugseitig. Sobald die LED-Anzeige an der SimpleSocket orange leuchtet, ist auch der Stecker am Ladepunkt entriegelt und kann gezogen werden. Damit ist der Ladevorgang beendet.
Ganz einfach: Die LED-Anzeige der SimpleSocket leuchtet blau, wenn sie betriebsbereit ist. Jetzt können Sie Ihr SmartCable mit der SimpleSocket und Ihrem Fahrzeug verbinden. Der Ladevorgang beginnt automatisch, sobald Ihr Fahrzeug bereit ist. Beim Laden sind die Stecker dann verriegelt und die LED-Anzeige am Ladepunkt pulsiert grün.

ubitricity-Update

Hubject und ubitricity geben Zusammenarbeit bekannt

Strategische Partnerschaft zwischen MECOM und ubitricity

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